Warum es keine finanzielle Bildung an Schulen und Universitäten gibt

warum wird finanzielle Bildung nicht an Schulen und Universitäten gelehrt

An Schulen und Universitäten wird viel gelernt, auch für das Leben? Wird auch finanzielle Bildung gelehrt? Fehlanzeige. Gefühlt haben wir alle vergessen, was wir in der Schule mal gelernt haben. Oder nicht? Praktische und wichtige Dinge lernt man nicht in der Schule. Das Leben selbst bringt sie uns bei. 

Woher kommt die Unwissenheit über Geld?

Es soll Lehrer geben, die sehr große Vorurteile gegenüber Geld und reichen Menschen hegen. Die Schulden der Deutschen steigen Jahr und Jahr. Stand: 2017 sind schon 6,9 Millionen Bürger verschuldet (laut Schuldenatlas). Wer ist besonders betroffen? Leute mit niedrigem Bildungsniveau und finanziell schwache Familien sind überproportional von Schulden betroffen. Das ist nicht wirklich überraschend. Oft wird Unwissenheit über Geld und finanzielle Angelegenheiten einfach weitervererbt. Unwissenheit führt zu Nachteilen im Leben. Diese benachteiligten Menschen reagieren mit Neid oder mit Wut auf die Gesellschaft. Das Konfliktpotential steigt.

Warum wird aber in der Schule so gut wie nichts über das Geldwesen gelehrt? Ist das nicht wichtig? Es gibt eine einfache Begründung dafür. Es ist so, dass an der Schule die Menschen zu Angestellten ausgebildet werden sollen. Angestellte müssen das Geldsystem nicht verstehen. Deshalb gibt es auch keine finanzielle Bildung an Schulen. Unternehmer jedoch müssen über Geld Bescheid wissen. Sie schaffen Arbeitsplätze und sollen die Mitarbeiter in Arbeit und Brot behalten.

Siehe dazu auch: https://www.finanziellefreiheit.eu/finanzbildung-an-den-schulen/

Warum ist finanzielle Bildung so wichtig?

Lehrer sind Angestellte des Systems und sie wissen nichts über Geld (Ausnahmen bestätigen auch hier wieder die Regel). Wie können sie es dann unterrichten? Selbst Finanzberater wissen oft genug wenig über Geld. Sie sind auch Angestellte und verkaufen ein Produkt, oft bedienen sie sich Fremdwörter und einem Fachjargon, den niemand versteht. Würden man tiefer graben, würde man schnell merken, wie wenig Ahnung solch ein Berater oft hat. Kaum jemand fragt nach, aus Angst davor, dumm dazustehen.

Finanzielle Bildung ist alles andere als einfach. Wäre es simpel, so wären alle Menschen reich. Denn wahr ist: „Es ist leichter, einem Mann einen Fisch zu geben als ihm das Fischen zu lehren“. Und die Menschen möchten lieber einen Fisch bekommen, als sich die Mühe zu machen, das Fischen zu erlernen.

Als es noch Zinsen gab, gefühlt ist das eine Ewigkeit her, war es gar nicht mal so wichtig, eine gute finanzielle Bildung zu haben. Sparen lohnte sich, denn die Zinsen waren hoch genug über dem Inflationsniveau, dass es sich immer lohnte, selbst auf dem Sparbuch. Doch bei Niedrigzinsen wird es immer schwieriger, beim Sparen nicht noch Geld zu verlieren. Liegt die Inflationsrate niedriger wie das Zinsniveau, dann schmilzt das Ersparte dahin, wenn es auf dem Sparbuch liegt. Bei niedrigen Zinsen, die wohl auch noch längere Zeit so niedrig bleiben, ist Bildung über Investitionsmöglichkeiten ein Muss. 

Wer könnte finanzielle Bildung vermitteln?

Die Wirtschaft wächst um so mehr, je mehr die Höhe der privaten Schulden zunimmt. Lifestyle-Shopping, günstige Konsumentenkredite und Kaufen für die Seele sollen die Verbrauchen ermutigen, mehr zu konsumieren. Leider macht dieser Konsum viele Bürger ärmer und nicht unbedingt glücklicher. Es sammelt sich so mancher Plunder in den Schränken und in den Garagen, den niemand braucht. 

Stell Dir bei allem im Leben die ganz entscheidende Frage: Wem nützt es? Können verbeamtete Lehrer wirklich Aktienwissen vermitteln? Haben sie überhaupt ein Interesse daran? Eine Schülerin mit Namen Nina schrieb 2015 in einem öffentlichen Medium: „Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann eine Geschichtsanalyse schreiben, in 4 Sprachen“.

Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, sich finanziell weiterzubilden. Selbst für Kinder gibt es Bücher, die Finanzwissen kindgerecht vermitteln. Egal, in welcher finanziellen Situation Du Dich gerade befindest, es ist möglich, Geld anzulegen, zu sparen und sich ein zusätzliches Einkommen Schritt für Schritt aufzubauen. Eine Säule könnte sein, das Geld vom Sparbuch zu nehmen, um in Aktien zu investieren. Nein, keine Angst, keine Spekulation, in Dividenaktien. Lies hierzu auch: Investieren – aber richtig

Kostenlose Wissensvermittlung, für Kinder und Erwachsene

Es gibt sehr viele Fachbücher über Finanzen und Grundlagen der Finanzen. Sehr viele davon sind staubtrocken und sehr schwer zu lesen. Einige eignen sich für Fortgeschrittene oder behandeln einzelne Aspekte von Finanzwissen.

Es geht aber auch viel einfacher. Bodo Schäfer hat eines der weltweit erfolgreichsten Kinderbücher der Welt geschrieben. Es heisst „Ein Hund namens Money“ und ist mittlerweile in mehreren Sprachen erschienen. Es erzählt verständlich und spielerisch und dabei absolut überzeugend alles, was du über Geld wissen musst. 

Folge dem Link und erhalte das Buch völlig kostenlos, denn Bodo Schäfer möchte es jedem ermöglichen, sich die Grundlage von Vermögen zu schaffen. Hier der Link zum Buch*:

https://bit.ly/31oooTn

Grundlagen der Geldanlage

Aber warum Aktien? Geld in Aktien anzulegen ist smart. Große Firmen und Weltkonzerne schütten Dividenden aus, ziemlich regelmäßig und konstant, meistens wird Jahr für Jahr mehr ausgeschüttet. Ist das Zocken? Nein, sicher nicht. Denn wenn solch ein Großkonzern ins Schleudern kommt, dann ist es ziemlich wahrscheinlich, dass dieser Konzern Hilfe bekommt, von Staaten, von anderen Organisationen etc. Diese Großkonzerne haben meist ausgeklügelte Steuervermeidungsstrategien bzw. Steueroptimierungsstragien und sind allgemein ziemlich mächtig. Macht es da nicht Sinn, sich an diesen Konzernen zu beteiligen und von ihren Gewinnen zu profitieren?

Diese Großkonzerne sind es auch, die Produkte herstellen, die wir täglich brauchen oder wollen, gerne kaufen. Somit lohnt sich das doppelt. Auch wenn das Geldsystem in der Schule nicht erklärt wird, es gibt in unserer heutigen Zeit viele Möglichkeiten, sich über Geld und Geldanlagen das nötige Wissen anzueignen. Nur der Start, der ist der schwierigste Teil.

Finanzbildung für Kinder

Wenn schon die Schule das Thema nicht gerne aufgreift, so gibt es heute verschiedene Autoren, die das tun. Das Buch „Der Sparschweinbaum“ von Bernd Grigat ist solch ein Buch, das Kindern und Jugendlichen das Thema Finanzen näher bringt. Das komplizierte Thema Finanzen hat Bernd Grigat so aufbereitet, das wirklich jeder die Zusammenhänge verstehen kann. Egal ob Kind oder schon etwas älter.

Die Geschichte von Max, dem Sparfuchs wird systematisch aufgebaut. Sie beginnt damit, dass Max in zwei Tagen Geburtstag hat und in der Schule das Thema Geld behandelt wird. Nach und nach werden im Buch die einzelnen Schritte zum Vermögensaufbau erklärt und auch so dargelegt, dass sie direkt zur Anwendung kommen können. Wenn Max erklärt bekommt, wie ein Haushaltsplan auszusehen hat und welche Wirkung es auf die eigenen Finanzen hat, dann lädt diese Erklärung dazu ein, es Max gleich zu tun.

Und so lassen sich viele Ansätze im Buch finden, die dabei helfen, die Finanzwelt zu verstehen, ohne das trockene Aspekte und Zusammenhänge verarbeitet werden müssen. Alles ist in einer spannenden Geschichte und mithilfe einer verständlichen Sprache verpackt, so dass jeder den Zugang zur Welt der Finanzen finden kann.

Das Beste an diesem Buch ist jedoch, dass es völlig kostenlos als eBook erhältlich ist. Denn der Autor wünscht sich, dass möglichst viele Menschen von seinem Buch profitieren können. Das Buch ist kostenfrei erhältlich. Du bekommst umgehend die Zugangsdaten zum Downloaden. Also schnell entscheiden und zugreifen!

Hier der Link*: http://go.michaela3.256562.digistore24.com/

Passiver Geldfluss Academy

Wer sich aber wirklich mit dem Thema Geld beschäftigen will und erfahren will, wie man mit Geld nun richtig umgeht und vor allem, wie man klug investiert, der braucht mehr. Denn finanzielle Unabhängigkeit erlernt man nicht einfach so. Es braucht Monate und dann auch die Umsetzung des Gelernten, um wirklich finanziell frei zu werden.

Es gibt die in der Werbung oft versprochene „Schnell reich werden-Methode“ schlichtweg nicht. Und wenn, dann ist daran irgendetwas faul. 

Es ist aber heute leichter geworden, es zu schaffen, finanziell unabhängig zu werden. Die digitale Entwicklung hängt in den Schulen und in den Ausbildungsstätten um Jahre hinterher. Die Chance, die das Internet bietet, solltest du nicht links liegen lassen. Digitale Verkaufssysteme werden die Zukunft sein. Die richtige Denkweise über Geld, wo man Beratung findet, das ist einfach das alles Entscheidende.

In Zeiten des Internets ist es kein Problem, sich Schritt für Schritt Finanzwissen anzueignen. Ein systematischer Vermögensaufbau ist erlernbar. Für einen geringen monatlichen Betrag kann man in der umfangreichen Online-Plattform Passiver Geldfluss-Academy alles lernen. Systematisch und über Monate hinweg, alles gut erklärt und nachvollziehbar.

Eben kein schnelles Geld, keine leeren Versprechen, einfach gut und seriös erklärt. Schon nach 30 Tagen wird du mehr Geld auf deinem Konto haben. Einfach deshalb, weil du die Sache sofort umsetzen kannst. Doch das ist noch nicht alles. In den späteren Kapiteln wird erklärt, wie es möglich ist, ein Online-Geschäft auszubauen und somit einen Nebenverdienst bzw. bei Interesse auch Hauptverdienst aufzubauen.

Übrigens: Von den Zuflüssen zu der Academy werden 10 % an Hilfsorganisationen gespendet.

Hier geht es zum Link:

https://klickehier.com/geldfluss-academy

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